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Praxisgemeinschaft
Dr.med. Müller-Fabian, A.Maaser, Dr.med. Klingsöhr

Seeburger Straße 8
13581 Berlin

Tel: 35 10 53 00
Fax: 35 10 53 01

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Beate Helm-Ludwig

 

Mutterschaftsvorsorge

Liebe Schwangere,

liebe werdende Eltern,

in den gesetzlich geregelten Mutterschaftsrichtlinien sind umfangreiche Vorsorgeuntersuchungen, die jede werdende Mutter in Anspruch nehmen kann, festgelegt. Wir wollen Ihnen nachfolgend einige Informationen über die Abläufe der medizinischen Betreuung Ihrer Schwangerschaft in unserer Praxis geben.

Die Routineuntersuchngen

Zunächst wird in der 6.-10. Schwangerschaftswoche festgestellt, ob Ihre Schwangerschaft ganz normal in der Gebährmutter heranwächst. Dann werden die in den Mutterschaftsrichtlinien vorgeschriebenen Blutuntersuchungen durchgeführt, um eventuell vorhandene Krankheiten oder Blutgruppenunverträglichkeiten festzustellen.

Sie erhalten nun Ihren Mutterpass, in dem alle für die Schwangerschaft wichtigen Informationen gesammelt werden und den Sie deshalb zu jeder Untersuchung - auch in Krankenhaus o.ä. - mitbringen sollten.

Die weiteren Untersuchungen finden bei unkompliziertem Schwangerschaftsverlauf alle 4 Wochen statt, ab der 30. Woche alle 2 Wochen und gegen Ende der Schwangerschaft jede Woche.

Zu diesen Terminen werden Gewicht, Blutdruck, Urin, das Wachstum der Gebährmutter und die Lage des Kindes untersucht, wenn notwendig werden ergänzende Blutabnahmen durchgeführt. Wenn Sie damit einverstanden sind, tasten wir den Muttermund durch die Scheide, um Frühgeburtsbestrebungen oder eine Entzündung festzustellen. Die Untersuchungen bei Terminüberschreitung werden individuell in Zusammenarbeit mit der Geburtsklinik gestaltet.

Ab ca. der 30. Woche werden die Herztöne denn im CTG abgeleitet. Selbstverständlich stehen wir Ihnen während dieser Termine fü alle Fragen und Probleme zur Verfügung.

Zu den Untersuchungen zählen insbesondere:

Darüber hinaus gibt es weitere sinnvolle Vorsorgeuntersuchungen, die bei Vorliegen bestimmter Schwangerschaftsrisiken von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden.

Dazu zählen:

Anmeldung in der Geburtsklinik und Hebammenbetreuung

Sie sollten sich rechtzeitig (um die 36. SSW) in der von Ihnen ausgewählten Geburtsklinik oder ggf. im Geburtshaus oder bei Ihrer Hebamme anmelden, da einige Einrichtungen großen zulauf haben.

Ebenso ist es sinnvoll, sich frühzeitig um eine Hebamme zu kümmern, da diese nicht nur im Wochenbett füSie da ist, sondern auch bei Schwangerschaftsbeschwerden und bei der Geburtsvorbereitung hilft. Hebammenlisten aus Berlin und dem umalnd erhalten Sie bei unseren Helferinnen bzw. in den CTG-Räumen.

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Selbstverständlich können wir die oben beschriebenen und einige zusätzliche Untersuchungen auf Wunsch auch dann durchführen, wenn keine besonderen Schwangerschaftsrisiken vorliegen. Diese müssen wir Ihnen aber dann persönlich in Rechnung stellen

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Informationen helfen konnten, vorab schon einige Fragen zu klären. Dies soll das persönliche Gespräch natürlich nicht eretzen. Bitte sprechen Sie uns bei allen Fragen oder Problemen direkt an.